Büttenrede 2018 in Nenderoth von Josef Gödde

So viel Närrisches geschah dieses Jahr!
Um‘s all zu erzählen, ständ` ich morgen noch da!
Drum verzeiht, dass ich heut kann nur berichten
in unabhängigen Einzel-Geschichten.
In Deutschland brachten die Bundestags-Wahlen
für manche Partei sehr schlechte Zahlen.
Verlierer Schulz gab trotzig bekannt:
„Das war‘s mit der GroKo hier im Land!“
Statt weiter als Merkels Junior zu schrumpfen
wollt‘ er als Oppositionsführer trumpfen.
Auch die CDU hat schwer abgebaut;
zu sehr auf den Merkel-Bonus vertraut.
Mit AFD oder gar den Linken
zusammen zu geh‘n wür‘d ihnen stinken.
Das hatten die vor der Wahl so versprochen.
Als einst Ypsilanti dergleichen gebrochen,
da wurden die Sozen schwer kritisiert,
und sind bei Neuwahlen abgeschmiert.
Am Wahltag schien folglich schon recht klar,
dass Jamaika der einzige Ausweg war.
Gelb, grün und schwarz war alles, was blieb;
und die hatten sich noch nie richtig lieb.
Vor Angst ließen sie sich vier Wochen Zeit,
bis sie überhaupt zur Verhandlung bereit.
Zunächst ward‘ sich beschnuppert, berochen,
Sondierungsgespräche für noch mal vier Wochen.
Man zeigte zuweilen sich auf dem Balkon.
„Ja, kleine Fortschritte gibt es schon!“
Milchreisbubi Lindner hielt‘s nicht mehr aus.
Beleidigt und Hose voll trat er hinaus.
„Bei denen mitspielen, da ist jetzt Schicht,
ich kriege mein Lieblingsförmchen nicht!“
Sein Förmchen ist das Geschäftsmodell
wie schafft man es, zuverlässig und schnell,
dass der Teufel – ungestört vom kleinen Mann –
bequem auf den größten Haufen scheißen kann?

Damit hatte er gründlich verloren,
wurde zum Spielverderber erkoren.
Das Wahlvolk konnt‘ in der Zeitung lesen:
„Außer Spesen nix gewesen.“
Nur Diäten erhöht und sofort kassiert,
auch wenn keiner dafür so recht regiert.
Steinmeier fragt Herrn Schulz, der noch schmollt,
ob er sich‘s nicht doch überlegen wollt.
Wohl wissend, dass sein Job in Gefahr
legt Schulz dann dem Herrn Steinmeier dar
erklärt mit Leichenbittergesicht
„Meine Genossen wollen das nicht.
Ich selbst will aber gern probieren,
noch mal `ne Woche zu sondieren.“
Als das so halbwegs war gelungen,
ist er von Sitzung zu Sitzung gesprungen
um die SPD-ler zu überzeugen:
„Wir sollten doch in der GroKo bleiben!“
In Wirklichkeit merkten die Genossen,
wie Umfragen weiter nach unten schossen.
Nach großem Parteitag-Eiertanz
folgten die Sozen, wenn auch nicht so ganz.
Ein Drittel Jahr war schließlich vergangen.
bis Koalitionsverhandlungen begannen.

„Spurt, oder die Basis sagt ´NEIN!` dazu.“
Mit dem Spruch nervte man die CDU,
die zähneknirschend bei dem Zirkus verspürt,
wie sie am Nasenring ward vorgeführt.
Das Basis-Votum ist noch offen.
Die einen bangen, die andern hoffen.
Der Schulz übt sogar Amtsverzicht,
dem Mitgliedervotum traut er wohl nicht.

Die katholische Kirche ist da schlauer,
sperrt Wahl-Kardinäle gleich hinter `ne Mauer
von wo man sie erst wieder entlässt,
wenn‘s Wahlergebnis steht endgültig fest.
Frauen sind nicht erlaubt bei der Wahl,
alles archaisch, bewährt, radikal.

Mein Vorschlag wäre harmlos dagegen.
„Anreiz“ sagt man im Wirtschaftsleben:
Würd‘ man Diäten einfach halbieren
bis neue Regierungen funktionieren,
und gäb‘s auch volle Diäten nicht,
sobald die Regierung wieder zerbricht,
dann ständ‘ die Regierung nach wenigen Tagen,
und würd‘ sich nach jedem Streit schnell vertragen.

Vor dem Bürger tut man so
das Flüchtlingsthema sei A und O.
OK, da muss noch so manches passieren
um alle so richtig zu integrieren.
Die Flüchtlingsfrage ist perfekt,
dass man damit geschickt verdeckt,
wo Politik echte Probleme verpennt,
obwohl da wirklich „die Hütte brennt“.
Wie die marode Infrastruktur
- ich nenne Straßen und Schulen nur -
wo Kinder sich ihre Zensuren versauen,
weil sie sich nicht auf‘s Scheißhaus trauen,
wo‘s schlimmer riecht, als hätte man dort
´nen Donnerbalken als Abort.

Oder Leiharbeit, die sich verbreitet wie Pest,
wobei sich heute schon sagen lässt:
Die Folge wird Altersarmut sein,
treibt viele in die Sozialhilfe rein.
Und ich wette, man wird in kommenden Jahren
auch daran noch fleißig kürzen und sparen.

Wenn Firmenchefs, Airlines, Reeder und Banken
auf Ego-Trip Arbeitnehmern danken
indem sie sie für mehr Profit entlassen
und das nicht einzeln, sondern in Massen,
sich selbst aber ohne große Bedenken
dafür mit Millionen-Boni beschenken,
dann ist das schon über die Maßen dreist,
was aber durchaus nicht gleichzeitig heißt,
dass die Frechheit nicht nicht noch zu toppen wär‘.
Das fällt solchen Managern gar nicht schwer.
Sie treiben in Gier und Inkompetenz
ihnen Anvertrautes zur Insolvenz,
bilden sich noch auf Miese was ein,
wollen fürstlich belohnt dafür sein.
Ham‘ sie dann für Pleiten Boni kassiert,
bunkern sie die raffiniert
am liebsten möglichst steuerfrei
komplett an jedem Fiskus vorbei
bevorzugt in Steuerparadiesen
für die durch Datenlecks bewiesen:
Superreiche und Konzerne
bedienen sich solcher Tricks recht gerne,
bescheißen Staaten milliardenweise
am besten unbemerkt, still und leise.
Wird‘s trotzdem einmal aufgedeckt,
tun sie arglos und verschreckt:
„Was wollt Ihr denn, was stellt Ihr Euch an?
Es ist alles legal, was wir getan!“
Das schlimme: formal sind sie da im Recht,
nur ihre Moral ist äußerst schlecht.
Die streichen stets für ihren Zweck
vom GeMeinwohl die ersten zwei Buchstaben weg.

Und wieso können die das machen?
Der Grund dafür ist nicht zum Lachen!
Die investieren in Lobbyisten,
schleimige Banker und Juristen,
die dann Politikern erklären,
welche Gesetze zu ändern wären,
damit – so geben sie wenigstens vor –
keiner den Arbeitsplatz verlor.
In Wahrheit wissen sie ganz genau:
Dies Argument ist ausschließlich Schau.
Sie wollen nämlich nur eine Sache,
dass man sie als Reiche noch reicher mache.
Die machen einfach ungehemmt Kasse
bei der Mehrheit der ärmeren Klasse.

Wer meint, das sei links-Ideologie
durchdenke folgende Analogie:
Wenn es in unserem Körper passiert
dass sich da irgendwas ungeniert
auf Kosten des Großen Ganzen vermehrt
dann ist das stets einen Arztbesuch wert,
der dann bei der Diagnose sieht:
Ist es ein Krebs oder Parasit?
Gegen beides tut Radikalkur Not,
sonst droht dem Wirt der sichere Tod.
Ein Krebs geht mit Tod seines Wirts aus der Welt.
Ein Parasit neue Wirte befällt.
Von denen hat er sich abhängig gemacht,
denn kein Parasit hat es je gebracht,
dass er selbstständig irgendwann
wieder ohne Opfer-Wirt leben kann.
Entspricht diese Einbahnstraße der Evolution
dem Charakter manch superreicher Person?

Jemand mit dem Wort „Parasit“ zu belegen
auf das Eis werd‘ ich mich nicht begeben.
Drum von der Analogie zurück
zu Niederungen der Politik.
Da haben Politiker oft das Problem,
die Welt mit Tunnelblick zu seh‘n.
Mit Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal-Karrieren
lässt sich nicht viel Kompetenz erwerben.
Da plappert man gern mangels Wissen vom Fach
das Lobbyisten-Geschwafel nach.
Lobbyistenarbeit seh‘n Politiker schlicht
als persönlichen Nachhilfe-Unterricht,
mit Lobbyisten als Fach-Experten,
die ihnen schon oft die Welt erklärten.
Dabei lässt mich die Anzahl stutzen
der Nachhilfe-Lehrer, die die nutzen.
Pro Abgeordneten sieht man in Berlin
so zehn Lobbyisten umeinander zieh‘n,
am liebsten diskret, man fällt nicht gern auf
sonst kämen ja all zu viele drauf:
Bei zwei Nachhilfe-Lehrern und mehr
ist‘s mit dem Schüler nicht weit her.

Bei tausenden Lobbyisten im Schnitt
ist schwer zu durchschauen, wer wen vertritt.
In vielen andern europäischen Ländern
konnte man das mit Listen ändern.
Wer in der Liste nicht steht drin
darf nicht zu den Mandatsträgern hin.
Doch diesen einfachen ersten Schritt
machen die C-Parteien nicht mit,
mauscheln lieber wie zuvor
auch wenn man bei Wahlen kräftig verlor.
Parteifreunde, die ihr Mandat verloren,
machte man ganz unverfroren
zu Sitzenbleibern besonderer Art.
Der Trick ist das Überhangmandat.
Als ich das Wort erstmals gehört
dachte ich – keineswegs empört –,
das sei der Bauch dicker Leute halt,
der vor der Gürtelschnalle wallt.

Ein Zeichen für irgendwie mehr als genug.
Im Bundestag aber ist es Betrug.
Weil keine Regierung bisher bereit
das Wahlrecht zu ändern zur rechten Zeit,
sitzen viele auf eigentlich verlorenen Posten
kassieren Diäten auf unsere Kosten
über Siebzig Millionen im Jahr!
Für Wichtiges ist kein Euro mehr da.
Das ist reine Pöstchenschieberei.
Und die denken sich nicht mal was dabei,
tun vor dem Wähler, als müsst‘ es so sein,
sehen selbstgefällig nicht ein,
wie sie Vertrauen der Wähler zerstören,
die dann leicht auf Rattenfänger hören.
Entsetzt schrei‘n die alten Parteien „Oh Weh!“
wachsen dann Linke und AFD.
Bei denen gibt‘s ebenfalls Zoff und Streit.
Am Tag nach der Wahl schon war es so weit.
Petri ließ die Parteiführung stehen,
wollte mit Mann eigne Wege gehen,
gab aber – Wähler achten darauf –
weder Bundes- noch Landtags-Mandate auf,
macht so selbst dreist und ungeniert,
was sie vorher bei Lucke schwer kritisiert.
„Wenn‘s andre tun, dann ist es schlecht.
Wenn ich das tu, dann ist es Recht.“
Was ist denn daran alternativ?
Ich nenn‘ es höchstens primitiv!
Sich so `nen Vorteil zu verschaffen
ist Standard schon bei Oberaffen!

Spaltungen sind zur Zeit große Mode.
Vom Staat bis zum Einzelnen ha‘m sie Methode.
Ob Partner, Brexit, Katalanen,
der Kater danach ist stets vorher zu ahnen.
Im Leben, so wie es aktuell ist,
scheint irgendwas störend, wird was vermisst.
Das Leben erscheint plötzlich fade und blöd,
Selbst Gutes und Chancen darin wirken öd.
Das schafft den Wahn, man würd‘ was versäumen,
und dann beginnt so mancher zu träumen.
Träumt sich ein andres Leben her,
in dem dann alles viel besser wär‘.
Manchmal, das sehe ich durchaus ein,
muss radikaler Umbruch sein.
Doch höre auf den Rat der Alten:
„Lass Vorsicht bei Deinen Wünschen walten!“
Von vielen, die, was sie wünschten, bekommen,
hat man schließlich später vernommen:
Erst waren sie gar sehr beglückt
später vom Stress umso mehr bedrückt,
den Erfüllung eigener Wünsche gebracht,
weil man sich zu spät Gedanken gemacht,
welch Nebenwirkungen dadurch entstehen,
wenn Wunschträume in Erfüllung gehen.
Denk also gründlich und ernst voraus,
bevor Du brichst aus Bekanntem aus.
Manch Flüchtling wär‘ wohl noch im Heimatland
hätte er das bei Zeiten gespannt.
Ja, ich würd` sogar so weit gehen,
zu sagen, manch (Rosen-)Krieg würde nicht entstehen!

Dies Jahr war der Dorf-Weihnachtbaum
wirklich sehr schön anzuschau‘n.
Die Äste gleichmäßig grün und rund
von der Spitze bis zum Grund.
Die Ursache für diese Gestalt:
Er stammte diesmal statt aus dem Wald,
aus `nem Garten, wo er zu des Eigners Schreck
'ne Mauer zerstörte, drum sollte er weg.
So gab‘s den Baum gegen Fällung geschenkt,
was man wohl Win-Win-Deal nennt.

Letzten Herbst hatte ich `ne Panne.
Das Auto war weg, und zwar recht lange.
So musste ich selber leidvoll erfahren,
was Leut‘ ohne Auto wissen seit Jahren:
Wer mit RMV durch‘s Land kommen will,
der braucht Zeit, und zwar sehr viel.
Nach Mengerskirchen, um einzukaufen?
Nimm‘s Fahrrad oder versuch‘ gleich zu laufen!
Zu Fuß braucht man pro Weg eine Stund‘,
und das ist zudem äußerst gesund.
Die Strecke beim RMV gesucht
hab ich im Herbst nur noch geflucht.
Erst mal Acht Euro Fünfunddreißig berappen.
Dann mussten drei bis vier Anschlüsse klappen.
Umstieg in Herborn, Wetzlar, Löhnberg und dann
kam man „schon“ nach gut drei Stunden an.
Die Rückfahrt, natürlich genau so teuer
ein ähnlich lang dauerndes Abenteuer.
Zur Route, die da vorgeschlagen,
würde ich Tagesausflug sagen!

Das dollste: von hier fahr`n Schermuly-Busse durchaus
nach Mengerskirchen direkt rein und raus!
Dort sind sie nämlich stationiert,
werden gewartet, betankt und geschmiert.
Nur – wenn vorne steht „Dienstfahrt“ drauf
nehmen die keine Fahrgäste auf.
Doch dann, am zehnten Dezember schon
der neue Fahrplan – `ne Revolution!
Nach Mengerskirchen neun Minuten per Bus,
wobei man nicht mal mehr umsteigen muss.
Und das für zwei fünfundsechzig pro Fahrt
wenn man keine Ermäßigung hat.
Ich glaub, der Grund dafür kann nur sein:
Ein Geistesblitz schlug beim Amtsschimmel ein!

Von diesem Optimismus munter
holte die Praxis mich schnell wieder runter.
Denn manches ist immer noch nicht perfekt
beim Fahrplan, den man da ausgeheckt.
Vor allem fehlt jede Koordination
mit Winterdiensten aus der Region.
Drum können Schneepflüge Kinder beglücken,
wenn sie erst nach dem Schulbus ausrücken.
Ein Schulbus, der im Schnee stecken bleibt,
bot Kindern im Winter mehrfach viel Freud‘,
da fiel nämlich die Schule aus.
Die Kinder holten die Schlitten raus,
trafen sich am nächsten Gefälle,
und sausten da runter solange es helle.
Ganz anders ist der Eltern Sicht:
Wer sorgt da für die Aufsichtspflicht?

Das Grand-Hotel am Rosenhang
zeigt alle Zeichen von Niedergang.
Die Fensterhöhlen, lang dunkel und leer
Menschen gibt‘s darin ewig nicht mehr.
Wohl aber Ungeziefer und Schimmel
Für die ist solch‘ne Ruine der Himmel:
Fließend Wasser von den Decken,
Ruhe und Ritzen, um sich zu verstecken.
Ich dacht‘ dass der Bau nur noch nützlich wär‘
als Übungsobjekt für die Feuerwehr,
zum Beispiel wie warmer Abriss geht,
den das Nachbarhaus heil übersteht.

Da hab ich aus kundigem Munde vernommen,
es soll nun alles ganz anders kommen:
Ein Bauunternehmer kaufte das Haus;
sagt, er macht zwölf Wohnungen draus.
Sollt‘ das kein leeres Versprechen sein,
und ziehen da überall Leute ein,
dann knacken wir vielleicht noch mal
das halbe Tausend als Einwohnerzahl.

So gegen Ostern dachte ich fast,
ich hätte die Weltmeisterschaft verpasst.
Auf einem Haus hing die Deutschlandfahne
vom First bis zum Boden als feste Plane.
Da konnte kein Licht mehr zum Fenster rein.
Ich sinnierte, wie hart es ist, Fan zu sein.
Beim näheren Hinseh‘n hab ich kapiert:
das ganze Haus ist verpackt und verschnürt.
„Oh je“ dachte ich leicht verschreckt
„Christo hat Nenderoth entdeckt!
Aber,“ sagte ich mir „mach Dir nichts draus,
der packt sowieso alles rasch wieder aus!“

Dann hat mir wer aus dem Dorfe gesteckt:
„Da drin wird vergast, damit alles verreckt.“
Ich wollte grad „Mit so was scherzt man nicht!“ sagen,
da erklärte er schon, was sich zugetragen.
„Das ist eine Blockhaus-Konstruktion,
doch da ist der Wurm drin, von Anbeginn schon.
Das konnten die Bauherrn wohl nicht wissen.
Die hat man beim Holzkauf schwer beschissen.
In Stämmen, so dick wie mein Unterarm lang,
fressen sich Käfer durch, Gang für Gang.
Fingerdick all die Löcher sind,
aus denen permanent Holzstaub rinnt.
Ein Kammerjäger hat da keine Chance.
Drum geh‘n die mit der Vergasung auf‘s Ganze.“
Mit der Lehre, die sich daraus ergibt,
mach ich mich gern unbeliebt:
Das alles wäre nicht passiert,
hätt‘ man das Bauholz imprägniert.
Nur Bio und Öko, doch ohne Verstand
bringt letztlich mehr Chemische Keule ins Land!
So geb‘ ich Euch - wie alljährlich - den Rat
wagt selbst zu denken, weil`s Vorteile hat.

Macht's gut! So Gott will, bis nächstes Jahr!
Adieu aus der Bütt sagt Euer Narr!